Kunsttherapeutisches Arbeiten

 

Kunsttherapeutisches Arbeiten basiert auf drei Ebenen und ihrer Beziehung zueinander:

Die vom Klient gestaltete Arbeit, die Beziehung zwischen Therapeutin und Klient sowie die Wirkung und Besprechung des gestaltetet Werkes. Durch diese kunsttherapeutische Triade entstehen komplexe Interaktionskonstellationen. 

 

Damit ein kunsttherapeutischer Prozess erfolgreich verlaufen kann, braucht es - zu dem was wir bereits wissen und durch analytische Gespräche kognitiv beitragen können - auch den Anteil des Unbewussten. Wenn es in einem Gestaltungsprozess gelingt, sich das Unbewusste verfügbar zu machen, ist es möglich sich intensiver und gezielter mit seinem Wünschen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und einen Änderungsprozess zu beginnen. 

 

Durch kunsttherapeutische Methoden und Prozessen, durch die die Kunsttherapeutin die Patienten anleitet und begleitet, entsteht die Möglichkeit aus den inneren Bildern neue Antworten zu finden. 

 

Künstlerische Fähigkeiten sind nicht erforderlich.